Ab November 2017 sind wir zu dritt !

Mit Frau Wiebke Schuldt ergänzt eine Fachärztin für Allgemeinmedizin das Team der Hausarztpraxis Owschlag. Frau Schuldt ist gebürtige Rendsburgerin und lebt mit ihren beiden Kindern in Rickert. Als echtes Nordlicht hat sie in Kiel Medizin studiert.

Nach ihrer Approbation 2005 arbeitete sie zunächst im Städtischen Krankenhaus in Kiel. Dort lagen ihre Tätigkeitsschwerpunkte neben der allgemeinen und inneren Medizin in den Bereichen der Gastroenterologie, Diabetologie sowie in der Behandlung von Schlaganfall- und Krebserkrankungen.

Von 2011 bis 2017 war sie im Medizinischen Versorgungszentrum in Nortorf als Hausärztin tätig.

 

Pressestimmen:

 

Seit Januar haben wir Verstärkung durch den hausärztlichen Internisten Felix Wachtler   (Januar 2017)

Wir freuen uns sehr, dass mit Herrn Felix Wachtler ein erfahrener und kompetenter internistischer Kollege seine Tätigkeit in der Praxis aufgenommen hat und wir zusammen die Owschlager Patienten hausärztlich betreuen können.

Herr Wachtler ist Facharzt für Innere Medizin, hat am Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster im Bereich der Allgemeinen Inneren Medizin, der Intensiv- und Notfallmedizin, sowie zuletzt im Schwerpunkt Lungenheilkunde gearbeitet. Er ist regelmäßig auch als Notarzt tätig.

Somit wird mit dem Ruhestand von Herrn Riemer doch keine hausärztliche Unterversorgung im Dorf entstehen. Wir werden Patienten aus Owschlag und Umgebung nun in einer Praxis versorgen können.

 

 

Alle reden von Antibiotika-Resistenzen ...   Was ist das eigentlich ?                         (Oktober 2015)

Antibiotika sind Arzneimittel, die zur Behandlung von bakteriellen Infektionen eingesetzt werden. Sie können krankmachende Bakterien töten oder ihr Vermehrung so stark hemmen, dass die körpereigene Abwehr die Infektion beherrschen kann. Sie wirken nur gegen Infektionen, die durch Bakterien verursacht werden, wie z.B. bestimmte Lungenentzündungen, Blasenentzündungen oder Entzündungen der Haut. Antibiotika-Resistenzen entstehen, wenn Bakterien sich so verändern, dass diese sich gegen die Wirkung von Antibiotika schützen können .....
Lesen sie den Original Beitrag auf der Website der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung):

 

Elektronische Gesundheitskarte           (Januar 2015)
Bitte beachten Sie: Seit dem 1. Januar 2015 ist die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK, üblicherweise erkennbar am Vorhandensein eines Passfotos) verpflichtend eingeführt. Die alten "Krankenversicherungskarten" haben ihre Gültigkeit verloren (auch wenn das Gültigkeitsdatum noch nicht überschritten ist). Sollten Sie noch keine eGK besitzen, empfehlen wir, diese schnellstmöglich bei ihrer Krankenkasse zu beantragen.

 

Patienteninformationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu folgenden Themen (PDF-Dateien):   Mehr ...

Patienteninformationen der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin zu folgenden Themen (PDF-Dateien):

Patienteninformationen der Universität Witten/Herdecke (Link):

 

Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern,
der kleinste Druckfehler kann dein Tod sein.

Mark Twain