Corona-Impfung in der Praxis (aktualisiert Mai 2021)

Liebe Patienten,

ab sofort besteht die Möglichkeit, sich auch bei uns in der Praxis gegen Corona impfen zu lassen. Die an die Praxen ausgelieferte Impfstoffmenge ist begrenzt. Wir führen eine Warteliste und müssen uns bezüglich der Reihenfolge an die aktuell geltenden Priorisierungsregeln halten (siehe weiter unten: „Aktuelle Fragen zur Coronaimpfung …“).
Wir erhalten wochenweise unterschiedliche Mengen der Impfstoffe von Biontech/Pfizer, AstraZeneca und Johnson&Johnson.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Sie können sich bei uns in eine Warteliste eintragen lassen und werden von uns informiert, wenn wir Ihnen einen Termin anbieten können.
  • Es ist nicht vorhersehbar, ob sie durch uns schneller geimpft werden können als durch Anmeldung in einem Impfzentrum, bitte verfolgen Sie ggf. auch diesen Weg
  • Es besteht keine Wahlmöglichkeit bezüglich des Impfstoffs. Die Zuteilung erfolgt gemäß den aktuell geltenden Regeln und nach dem uns zugewiesenen Impfstoff.
  • Etwa eine Woche vor dem möglichen Impftermin erhalten Sie von uns eine Benachrichtigung über den Termin: ein von Ihnen bestätigter Impftermin ist verbindlich einzuhalten!
    Sie erhalten bei der Erstimpfung einen Termin für die zweite Impfung.
  • Es ist notwendig, dass die erforderlichen Aufklärungsunterlagen lesen und diese zusammen mit Einwilligungserklärung vollständig ausgefüllt und unterschrieben zum Termin mitbringen. Sie müssen sich die Unterlagen vorher in der Praxis abholen oder sie haben die Möglichkeit, sich diese unten herunterzuladen.

Folgende Unterlagen sind erforderlich (bitte vollständig ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mitbringen !!):

  • Anamnese- und Einwilligungserklärung sowie Aufklärungsmerkblatt
    diese sind unterschiedlich je nach Impfstoff (siehe Download-Link im Folgenden):
    entweder Vektorimpfstoff  (AstraZeneca … Johnson&Johnson)
    oder mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer … Moderna)
    Falls Sie unsicher sind, welcher Bogen für Sie zutrifft, füllen Sie sie bitte für beide Impfstoffarten aus und bringen diese unterschrieben mit.
  • eventuell: Nachweis einer Impfberechtigung (z.B. Kontaktperson einer pflegebedürftigen Person, hier finden Sie das Formular zum Ausfüllen)
  • Ihren Impfausweis

 


  

 

Die wichtigsten aktuellen Fragen und Antworten zum Thema Coronaimpfung (März 2021, aktualisiert Mai 2021)

Wer sollte geimpft werden?

  • Alle Personen ab 16 Jahren, die Impfreihenfolge wird über Prioritäten-Gruppen gesteuert
  • Aktuell werden Personen der Priorisierungsgruppe 1 bis 3 geimpft. Hierzu gehören alle Menschen über 60 Jahre sowie Personen mit speziellen Vorerkrankungen oder beruflicher Indikation. Nähere Informationen finden Sie auf www.impfen-sh.de. Voraussichtlich ab dem 7. Juni 2021 wird die Priorisierung zur Impfreihenfolge aufgehoben.

Brauche ich ein ärztliches Attest für die Impfung?

  • Personen über 60 Jahre benötigen kein Attest, am Impftermin muss der Personalausweis vorgelegt werden
  • Personen mit beruflicher Impfindikation (Kita/Grundschulpersonal, Gesundheitsdienst, Polizeidienst (und weitere, entsprechend der Prioritätsklassen)) benötigen eine Bescheinigung des Arbeitgebers (zum Formular:  Bescheinigung Arbeitgeber )
  • Kontaktpersonen von Schwangeren oder Pflegebedürftigen im Sinne der Prioritätsgruppe 1 und 2 benötigen eine Bescheinigung für die Erfassung von Kontaktpersonen; diese können Sie selbst ausdrucken und ausfüllen (zum Formular:  Bescheinigung Kontaktperson )
  • NUR Personen unter 60 Jahren mit speziellen Vorerkrankungen und/oder einem im Einzelfall erhöhten Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf benötigen ein ärztliches Attest, hierfür kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt
  • sämtliche o.g. Bescheinigungen und auch die Aufklärungsbögen für die Impfungen stehen als Download zum Ausdrucken auf der Homepage des Gesundheitsministeriums SH zur Verfügung. Siehe Übersicht:  Bescheinigungen Gesundheitsministerium

Womit wird geimpft?

  • Aktuell stehen mehrere Impfstoffe zur Verfügung: der m-RNA Impfstoff von Biontech und der Vektorimpfstoff von AstraZeneca. Diese Impfstoffe müssen 2x geimpft werden. Seit kurzem ist auch der Impfstoff von Johnson&Johnson verfügbarm dieser muss nur 1x geimpft werden.

Wie und Wann erfolgt die Impfung?

  • Die Impfung wird in den Oberarm gespritzt; der Abstand zwischen den Impfungen beträgt bei dem Biontech-Impfstoff 4-5 Wochen, bei dem Impfstoff von AstraZeneca 10-12 Wochen. Der Impfstoff von Johnson&Johnson muss nur einmal verabreicht werden.
  • Der Impfschutz beginnt ca. 3 Wochen nach der Impfung (volle Wirksamkeit bei Biontech und Astra 2 Wochen nach der 2. Impfung)
  • Im Abstand von 14 Tagen zu der jeweiligen Corona-Schutzimpfung sollten keine anderen Impfungen erfolgen

Wo bekomme ich die Impfung?

  • in einem Impfzentrum (Kropp, Gettorf, Büdelsdorf)
  • Ab sofort können wir Sie in begrenztem Umfang auch in der Hausarztpraxis impfen.
  • Wir führen seit kurzem eine Warteliste, auf der Sie sich anmelden können

Wie bekomme ich einen Impftermin im Impfzentrum?

  • Telefonisch unter: 116 117 oder 0800 4556550
  • Online unter: impfen-sh.de

Muss ich mich impfen lassen?

  • Nein, es gibt keine Impfpflicht
  • Mit einer Schutzimpfung schützen Sie allerdings nicht nur sich selbst, sondern helfen die Pandemie zu beenden, darauf hoffen wir, wenn etwa 70% aller Menschen geimpft sind

Was kostet die Impfung?

  • Die Impfung ist für Sie kostenfrei, die Kosten trägt der Staat

Wie lange hält mein Impfschutz?

  • Das ist noch unklar, eher nicht ein ganzes Leben lang
  • Es könnte sein, dass man die Impfung ähnlich wie die Grippeschutzimpfung regelmäßig wiederholen muss

Ist die Impfung mit Risiken verbunden?

  • Jeder der zugelassenen Impfstoffe wurde umfangreich an über 20.000 Menschen getestet und zeigte sich dort gut verträglich; eine Häufung von schweren Nebenwirkungen ist bisher nicht aufgetreten.
  • Leichte Impfreaktionen wie Kopfschmerzen, Schmerzen an der Einstichstelle, Muskelschmerzen, Müdigkeit und leichtes Fieber können etwas häufiger als bei anderen Impfung auftreten.
  • Sehr selten gab es allergische Impfreaktionen, daher sollten Personen mit schweren allergischen Reaktionen nach vorangegangenen Impfungen dies vorher mit dem Impfarzt im Impfzentrum besprechen.
  • Sehr selten kann es zu Thrombosen kommen.
  • Generell ist das Risiko Schäden durch eine Covid-19 Erkrankung davonzutragen viel höher als das Risiko einen Schaden durch die Impfung zu erhalten.
  • Die DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin) informiert in folgender PDF-Datei zu Fragen zur Covid19-Impfung mit AstraZeneca-Impfstoff: DEGAM_Handreichung_AstraZeneca.pdf.

Wenn Sie sich vertiefend über alle weiteren Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung informieren möchte, finden Sie auf folgenden Websites verlässliche Informationen:

  • zusammengegencorona.de (Seite des Bundesgesundheitsministeriums rund um die Corona-Schutzimpfung)
  • rki.de (Robert Koch Institut, täglich aktuelle Infos zu allen Themen rund um COVID-19)
  • 116117.de (Patientenservice, Informationen)
  • impfen-sh.de (Informationen und Vereinbarung von Impftermin online)

Bei weiteren Fragen sprechen Sie uns gerne an!

Ihr Team der Hausarztpraxis Owschlag

 


 

 

Antigen-Schnelltest auf das SARS-CoV-2 (Coronavirus)    (März 2021)

Hier kommen sie zur Online Anmeldung Schnelltest

Liebe Patienten,

Seit dem 08.03.2021 besteht für alle Bürger nach Bundesverordnung die Möglichkeit, einmal in der Woche kostenlos auch ohne Symptome einen Corona-Schnelltest durchführen zu lassen.
Wir möchten es Ihnen ermöglichen, diesen Schnelltest auch in unserer Praxis zu erhalten.
Hierfür haben wir 4 Zeitfenster pro Woche geschaffen, in denen wir die kostenlose Durchführung des Corona-Schnelltestes anbieten können.

Natürlich besteht der Schwerpunkt unserer Praxistätigkeit auch weiterhin in der Behandlung und Versorgung von akut und chronisch kranken Patienten.

Darum bitten um Verständnis für folgende Gegebenheiten:

  • die Zeitfenster für die Schnellteste sind Montag und Donnerstag jeweils am Morgen und am Nachmittag
  • Eine Online-Anmeldung (siehe oben) ist zwingend erforderlich
  • Wir haben nur ein begrenztes Kontingent an Schnelltest-Terminen!
  • Es kann am Schnelltest-Termin keine Beratung erfolgen, hierfür vereinbaren Sie bitte einen Sprechstundentermin

Der Schnelltest nach Bundesverordnung ist nur für Menschen ohne Krankheitssymptome vorgesehen.
Sollten Sie unter Erkältungssymptomen oder anderen Infektzeichen leiden, behandeln wir sie gerne wie gewohnt nach Terminabsprache in unserer Infektionssprechstunde.
Bei Krankheitssymptomen erfolgt die Corona-Diagnostik immer durch eine PCR-Untersuchung über unser Labor.

Ihr Praxisteam der Hausarztpraxis Owschlag

 

Medizinische Detailinformationen: Zur Testung wird Ihnen ein Nasenabstrich entnommen. Dieser wird mit einer Pufferlösung versehen und auf eine Testkassette geträufelt. Das Ergebnis kann an einem farbigen Streifen, ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest, abgelesen werden. Der Unterschied zur PCR-Untersuchung im Labor liegt in der leicht geringeren Spezifität und Sensitivität dieser Schnelltest-Untersuchung. Die Spezifität der Tests gibt an, in wieviel Prozent aller Fälle der Test richtig liegt und die Sensitivität gibt an, wie zuverlässig eine Infektion erkannt wird. Die aktuell in unserer Praxis verwendeten Tests sind vom Bfarm gelistet und weisen eine Sensitivität von 97,56 % und eine Spezifität von 99,9 % auf. Trotz dieser guten Werte bietet das Testergebnis leider keine absolute Sicherheit, sondern stellt lediglich eine Momentaufnahme dar. Eine ansteckende Coronavirusinfektion an den Folgetagen oder durch ein falsch negatives Ergebnis können nicht komplett ausgeschlossen werden. Weiter kann es auch in seltenen Fällen zu einem (evtl. falsch) positiven Testergebnis kommen. Jedes positive Testergebnis ist beim Gesundheitsamt meldepflichtig. Dieses wird eine Isolation verfügen. Eine Überprüfung eines positiven Befundes mittels PCR ist erforderlich.

 


 

 

Geänderte Praxisabläufe aufgrund der Pandemie  (April 2020)

Liebe Patienten,

Wir haben unsere Praxisabläufe an die aktuelle Situation angepasst.

Durch folgende Änderungen sorgen wir für ein hohes Maß an Sicherheit für Sie und unsere Mitarbeiter und freuen uns, Ihnen auch weiterhin die umfassende ärztliche Versorgung anbieten zu können!

Infektsprechstunde: Alle Patienten mit grippalen Symptomen, Fieber oder Zeichen einer Atemwegsinfektion werden in einer speziellen Infektsprechstunde behandelt. Diese erfolgt streng getrennt vom übrigen Praxisbetrieb über den Hintereingang der Praxis. Eine telefonische Voranmeldung ist zwingend erforderlich!
Bitte kommen Sie pünktlich zum vereinbarten Termin zum Hintereingang und warten dort (ggf. wetterfeste Kleidung !! – ein provisorischer Wetterschutzraum ist vorhanden). Sie werden automatisch aufgerufen.

Rezeptbestellungen und Absprache von Terminen: wir bitten Sie um telefonische Kontaktaufnahme. Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis. Bitte haben Sie etwas Geduld, die Telefonannahme ist derzeit stark belastet. Nutzen Sie für Rezeptbestellungen auch unser online-Formular (im nächsten Kasten) oder die eingerichtete Rezept-Telefonnummer 9915007

Formularausgabe am „Laborfenster“: Um die Personenzahl in der Praxis möglichst gering zu halten, erfolgt die Abholung von bestellten Unterlagen wie Überweisungen, Rezepte, Krankmeldungen etc. möglichst über das Fenster des Labors (in der Durchfahrt zum Parkplatz das zweite Fenster; nur während der regulären Sprechzeiten - bitte einmal klingeln).

Wartezeiten und Wartezimmer: durch Optimierung der Terminvergabe können wir die Wartezeiten in der Praxis stark verringern; im Wartezimmer sitzen in der Regel kaum oder wenige Menschen. Wir haben  für ausreichendem Abstand zueinander gesorgt.

Telefonische Besprechungen: viele Angelegenheiten lassen sich auch telefonisch besprechen. Wir vergeben aktuell gerne Zeitfenster für telefonische Rückrufe ihres Arztes/Ärztin.

Bitte beachten Sie: Wir sind bemüht, die Anzahl von Personen in den Räumlichkeiten gering zu halten. Hierdurch können zeitweise Wartezeiten vor der Eingangstür entstehen. Bitte halten Sie den gebotenen Abstand zueinander ein.

 

Verlässliche Informationen ….

… sind gerade in Zeiten mit häufigen Falschmeldungen besonders wichtig. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl:

Link zu „verlässlichen Informationen“, einer Zusammenstellung von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung: Verlässliche Informationen ...

Auf dem folgenden Link finden Sie Hinweise der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig Holstein zu Verhaltensregeln bei Corona-Verdacht und bei Vorliegen einer leichten Corona-Erkrankung:  Information für Patienten mit Corona-Verdacht oder leichter Erkrankung

Fragen und Antworten rund um Corona im Landesportal Schleswig-Holstein: Fragen und Antworten

 


 

 

Patienteninformationen zum Datenschutz  (April 2018)


Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Dieser Information können Sie auch entnehmen, welche Rechte Sie in puncto Datenschutz haben.

1. VERANTWORTLICHKEIT FÜR DIE DATENVERARBEITUNG
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist:

Hausarztpraxis Owschlag, Dr. med. Matthias Eppel und Felix Wachtler
Bahnhofstrasse 17, 24811 Owschlag
Telefon: 04336 – 3166; Fax: 04336 – 999 010

2. ZWECK DER DATENVERARBEITUNG
Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).
Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen.

3. EMPFÄNGER IHRER DATEN
Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder Sie eingewilligt haben.

Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten können vor allem andere Ärzte / Psychotherapeuten, Kassenärztliche Vereinigungen, Krankenkassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, Ärztekammern und privatärztliche Verrechnungsstellen sein.
Die Übermittlung erfolgt überwiegend zum Zwecke der Abrechnung der bei Ihnen erbrachten Leistungen, zur Klärung von medizinischen und sich aus Ihrem Versicherungsverhältnis ergebenden Fragen. Im Einzelfall erfolgt die Übermittlung von Daten an weitere berechtigte Empfänger.

4. SPEICHERUNG IHRER DATEN
Wir bewahren Ihre personenbezogenen Daten nur solange auf, wie dies für die Durchführung der Behandlung erforderlich ist.

Aufgrund rechtlicher Vorgaben sind wir dazu verpflichtet, diese Daten mindestens 10 Jahre nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren. Nach anderen Vorschriften können sich längere Aufbewahrungsfristen ergeben, zum Beispiel 30 Jahre bei Röntgenaufzeichnungen laut Paragraf 28 Absatz 3 der Röntgenverordnung.

5. IHRE RECHTE
Sie haben das Recht, über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Auch können Sie die Berichtigung unrichtiger Daten verlangen.

Darüber hinaus steht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen das Recht auf Löschung von Daten, das Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit zu.
Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Basis von gesetzlichen Regelungen. Nur in Ausnahmefällen benötigen wir Ihr Einverständnis. In diesen Fällen haben Sie das Recht, die Einwilligung für die zukünftige Verarbeitung zu widerrufen.
Sie haben ferner das Recht, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.
Die Anschrift der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde lautet:
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (Anstalt des öffentlichen Rechts)
Holstenstraße 98
24103 Kiel

6. RECHTLICHE GRUNDLAGEN
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten ist Artikel 9 Absatz 2 lit. h) DSGVO in Verbindung mit Paragraf 22 Absatz 1 Nr. 1 lit. b) Bundesdatenschutzgesetz. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

 


Seit November 2017 sind wir zu dritt !

Mit Frau Wiebke Schuldt ergänzt eine Fachärztin für Allgemeinmedizin das Team der Hausarztpraxis Owschlag. Frau Schuldt ist gebürtige Rendsburgerin und lebt mit ihren beiden Kindern in Rickert. Als echtes Nordlicht hat sie in Kiel Medizin studiert.
Nach ihrer Approbation 2005 arbeitete sie zunächst im Städtischen Krankenhaus in Kiel. Dort lagen ihre Tätigkeitsschwerpunkte neben der allgemeinen und inneren Medizin in den Bereichen der Gastroenterologie, Diabetologie sowie in der Behandlung von Schlaganfall- und Krebserkrankungen.
Von 2011 bis 2017 war sie im Medizinischen Versorgungszentrum in Nortorf als Hausärztin tätig.

 


Pressestimmen

 


Seit Januar haben wir Verstärkung durch den hausärztlichen Internisten Felix Wachtler   (Januar 2017)

Wir freuen uns sehr, dass mit Herrn Felix Wachtler ein erfahrener und kompetenter internistischer Kollege seine Tätigkeit in der Praxis aufgenommen hat und wir zusammen die Owschlager Patienten hausärztlich betreuen können.

Herr Wachtler ist Facharzt für Innere Medizin, hat am Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster im Bereich der Allgemeinen Inneren Medizin, der Intensiv- und Notfallmedizin, sowie zuletzt im Schwerpunkt Lungenheilkunde gearbeitet. Er ist regelmäßig auch als Notarzt tätig.

Somit wird mit dem Ruhestand von Herrn Riemer doch keine hausärztliche Unterversorgung im Dorf entstehen. Wir werden Patienten aus Owschlag und Umgebung nun in einer Praxis versorgen können.

 


Alle reden von Antibiotika-Resistenzen ...   Was ist das eigentlich      (Oktober 2015)

Antibiotika sind Arzneimittel, die zur Behandlung von bakteriellen Infektionen eingesetzt werden. Sie können krankmachende Bakterien töten oder ihr Vermehrung so stark hemmen, dass die körpereigene Abwehr die Infektion beherrschen kann. Sie wirken nur gegen Infektionen, die durch Bakterien verursacht werden, wie z.B. bestimmte Lungenentzündungen, Blasenentzündungen oder Entzündungen der Haut. Antibiotika-Resistenzen entstehen, wenn Bakterien sich so verändern, dass diese sich gegen die Wirkung von Antibiotika schützen können .....
Lesen sie den Original Beitrag auf der Website der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung):

 


Elektronische Gesundheitskarte           (Januar 2015)

Bitte beachten Sie: Seit dem 1. Januar 2015 ist die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK, üblicherweise erkennbar am Vorhandensein eines Passfotos) verpflichtend eingeführt. Die alten "Krankenversicherungskarten" haben ihre Gültigkeit verloren (auch wenn das Gültigkeitsdatum noch nicht überschritten ist). Sollten Sie noch keine eGK besitzen, empfehlen wir, diese schnellstmöglich bei ihrer Krankenkasse zu beantragen.